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entspannt zu hause verkosten

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T. +49 (0) 6341 32584, info@weingut-pfirmann.de

basis

2020 Grauer Burgunder

2020 Weißer Burgunder

2020 Auxerrios

2020 Sauvignon Blanc

2020 Rosé

2020 Riesling Kabinett

Je 2 Flaschen 85,99 € (statt 94,60 €)
Je 3 Flaschen 125,99 € (statt 137,90 €)



terroir

2020 Kalkmergel Riesling

2020 Landschneckenkalk Riesling

2020 Kalkmergel Weißer Burgunder

2020 Landschneckenkalk Weißer Burgunder

2020 Kalkmergel Grauer Burgunder

2019 Kalkmergel Spätburgunder

Je 2 Flaschen 107,99 € (statt 116,80 €)
Je 3 Flaschen 158,99 € (statt 171,20 €)



lagen

2020 SONNENBERG Riesling

2019 KALMIT Riesling

2020 AM ZOLLSTOCK Weißer Burgunder

2019 KALMIT Weißer Burgunder

2020 AM ZOLLSTOCK Chardonnay

2019 RÉSERVE Sauvignon Blanc

Je 2 Flaschen 189,99 € (statt 204,00 €)
Je 3 Flaschen 269,99 € (statt 299,00 €)



Wir freuen uns von Ihnen zu hören.
Bleiben Sie gesund,
Ihre Familie Pfirmann

Schleife
Das sagen...

EICHELMANN 2021

Das Weingut Pfirmann wird heute in fünfter Generation von Jürgen Pfirmann geführt, der bereits seit seinem Abschluss zum Weinbautechniker 2001 für den Ausbau der Weine verantwortlich ist. Die Weinberge befinden sich in den Lagen Wollmesheimer Mütterle, Mörzheimer Pfaffenberg, Leinsweiler Sonnenberg und Ilbesheimer Kalmit. Wichtigste Rebsorten sind die weißen Burgundersorten, gefolgt von Riesling, Spätburgunder, Dornfelder, Sauvignon Blanc, Chardonnay, Gelbem Muskateller, Silvaner, Merlot und Cabernet Sauvignon. Das Programm ist gegliedert in Gutsweine, Terroirweine, Erste Lage und Große Lage, seit dem Jahrgang 2018 gibt es darüber noch zwei „Reserve“-Weine vom Weißburgunder und Sauvignon Blanc.

Kollektion

Die sechs verschiedenen Weißburgunder, die wir in diesem Jahr verkostet haben, sind alle kraftvoll, harmonisch und sehr klar, aber nie übertrieben in der Frucht: An der Spitze steht der „Reserve“, der feine Röstnoten, etwas Birne und Zitrusnoten im Bouquet zeigt, am Gaumen sehr gut eingebundenes Holz und ein lebendiges Säurespiel besitzt und sehr nachhaltig ist, auch beim Kalmit-Weißburgunder ist das Holz dezent, er besitzt Kraft, klare Frucht und eine animierende Art, der Zollstock zeigt neben klarer Birnenfrucht auch florale Noten, besitzt Schmelz. Der Riesling von der Kalmit zeigt leicht kreidige Noten und gelbe Frucht, ist elegant und lang, der Kalmit-Spätburgunder besitzt viel klare, rote Frucht, dezente Röstnoten und gute Struktur. Der Sauvignon Blanc-„Reserve“ zeigt Noten von gerösteten Haselnüssen und dezente Stachelbeerwürze, ist kraftvoll, leicht salzig und nachhaltig, bei den Terroirweinen sind der Riesling und der Weißburgunder vom Landschneckenkalk jeweils etwas prägnanter und nachhaltiger als die Weine vom Kalkmergel.

Schleife
Das sagen…

VINUM 2021

Unter den zwölf eingereichten Weinen für die Probe fanden wir sechs Weiß- und einen Grauburgunder – da sieht man, wo der Hammer hängt bei Jürgen Pfirmann. Die Range reicht vom einfachen Gutswein für knapp 7 Euro bis hin zu einem Réserve für 25 Euro. Sehr gute Qualität für vergleichsweise wenig Geld war schon immer eins der Geheimnisse hier in Wollmesheim, und daran hat sich nichts geändert. Das Sortiment ist eng beisammen und durch die Bank schön trocken geraten. Das sorgt beim Grauburgunder halt aber auch dafür, dass er in Sachen Alkohol kein Bruder Leichtfuß ist. Die Lagen- und Untergrundsunterschiede sind, egal ob in der Burgunderflöte
oder bei den Rieslingen, teils enorm markant, daher präsentieren sie sich stark herkunftsgeprägt. So richtig hervorheben möchten wir noch den Sauvignon Blanc Réserve. Diese Rebsorte ist bei Pfirmann schon fast 20 Jahre im Sortiment, doch sie scheint immer stärker zu werden im Charakter. Freut uns!

Schleife
das sagen...

Falstaff 2021

Wenn ein Winzer wie Jürgen Pfirmann gleich fünf unterschiedliche Weißburgunder vorstellt, dann darf er getrost als Experte dieser Rebsorte gelten. Der Winzer bearbeitet naturnah 14 Hektar Rebfläche in Lagen wie dem Wollmesheimer Mütterle und Ilbesheimer Kalmit, die ihm verschiedene Bodenprofile liefern und die Möglichkeit, Burgunder unterschiedlich zu interpretieren. Seine kräftige »Réserve« baut er im 500-Liter-Holzfass aus, sie bildet die Spitze seiner stimmigen Qualitätspyramide. Auch der Spätburgunder aus der Kalmit zeigt Herkunft und kalkmineralische Prägung. Kompliment!

Schleife
das sagen...

GAULT MILLAU 2020

Klassische Rebsorten, ungeschminkte Weine und das Potenzial zu reifen, so beschreibt Jürgen Pfirmann seine Arbeit, seine Philosophie. Seit Jahren arbeitet er biologisch, derzeit wartet er auf die Zertifizierung. Seine 15 Hektar Reben bearbeitet der Winzer übrigens fast allein – außer bei der Lese natürlich. Pfirmann geht seinen Weg, und das heißt: Die Qualität seiner Weine steigt stetig. Wie der Winzer mit dem schwierigen Jahr 2018 umging, das verdient Respekt. Denn er schafft es, die Weine trotz Alkoholgehalten von bis zu 14 Volumenprozent immer in der Spur, sprich trinkig zu halten. Pfirmann druckt gern die Bodenarten, auf denen die Reben seiner Weine stehen, aufs Etikett. Das ist eine schöne
Sache, weil man dadurch beim Riesling und beim Weißburgunder gut den Unterschied herausschmecken kann, den Kalkmergel und Landschneckenkalk den Weinen aufprägen: Kalkmergel macht sie etwas straffer, man fühlt sie eher in der Zungenmitte, während die Weine vom Landschneckenkalk etwas mundfüllender wirken. Sehr schön auch, wie Pfirmann die Unterschiede bei den Weißburgunder-Qualitäten
zu betonen weiß. Los geht es mit frisch und trinkig, steigert sich, um dann beim neuen Reservewein zu enden. Die Großen Lagen sind übrigens wahre Schnäppchen: Die Weißweine kosten 15, der Spätburgunder 18 Euro – das ist lächerlich wenig für die Qualität, die Pfirmann da in die Flasche bringt. Deshalb: Kiste kaufen, in den Keller legen, für ein paar Jahre vergessen und reifen lassen. Sehr charmant und bereits sehr zugänglich ist der Spätburgunder aus dem Ilbesheimer Kalmit.

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