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Wir denken Bio
Im Weinberg

Im Laufe des letzten Jahrzehnts ist uns immer bewusster geworden, dass der Umgang mit unserer Umwelt entscheidende Auswirkungen auf die Weinberge und natürlich auch auf die zukünftigen Lebensbedingungen hat. Deshalb haben wir uns für den ökologischen Weinbau entschieden und pflegen unsere Kulturlandschaft auf natürliche Weise. Seit dem Jahr 2018 befinden wir uns in der dreijährigen Umstellungsphase zum ökologischen Weingut nach Bioland-Richtlinien. Damit haben wir uns für ein Mehr an Arbeit in den Weinbergen und auch für ein Mehr an Risiko in klimatisch schwierigen Zeiten entschieden. Doch eines ist dabei völlig klar geworden:

Jeder Blick in unsere Weinberge,
jeder Griff in die lebendigen Böden zeigt uns,
wie positiv sie sich mit der biologischen
Wirtschaftsweise verändert haben.

Wir vernichten kein Unkraut, sondern steuern den Bereich unterhalb der Rebstöcke mit Bewuchslenkung. Durch Einsaaten von Kräutern blüht es in den Weinbergen, die so auf natürliche Weise viele Nützlinge anziehen. Das Einarbeiten der Saaten in den Boden sorgt für mehr Bodenleben. Doch Bio kann man nicht nur sehen und riechen, Bio kann man auch schmecken.

Bio

Im Keller

Das größere Potential, das durch die aufwendige Weinbergsbearbeitung entsteht, drückt sich im Keller aus.

Im Keller merken wir, was wir das ganze
Jahr über im Weinberg gemacht haben.

Die reifen, gesunden und von Hand gelesenen Trauben werden leicht angequetscht, nicht entrappt und nach einigen Stunden Maischestandzeit – je nach Jahrgang – langsam gepresst und vergoren. Danach ist Ruhe und Geduld gefragt, bis das entsteht, was unser Stil ist: elegante, klare und sortentypische Weine, die unsere Landauer Lagen ausdrücken.

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